Ortsverband Eggenfelden
Willkommen auf den Seiten des Ortsverbandes Eggenfelden, der Ortsverband in der größten Stadt in Rottal-Inn.
Ortsvorsitzender:
Siegfried H. Seidl
Telefon: 08721/5062740
Email: siegfried.h.seidl@fdp-rottal-inn.de
"NICHT LÄNGER DAS GELD ANDERER AUSGEBEN"
| OV Eggenfelden |
Die FDP Eggenfelden sprach sich auf ihrer jüngsten Sitzung in der "Stadtwache" entschieden gegen die Forderung der örtlichen SPD aus, durch eine Erhöhung der Gewerbesteuer die Bürger mit weiteren "sozialen Komponenten" zu beglücken. Der Vorsitzende, Rechtsanwalt Siegfried H. Seidl: "Die Sozialdemokraten können offenbar nur das Geld anderer ausgeben." Es sei absolut phantasielos, durch eine Erhöhung des Hebesatzes der Gewerbesteuer Projekt für Projekt voranzutreiben. Eggenfelden habe kein Einnahmeproblem, sondern ein Ausgabenproblem. Mit einem derzeitigen Hebesatz von 360 liege Eggenfelden ohnehin erheblich über dem so genannten Nivellierungshebesatz von 300, wie er bei den Schlüsselzuweisungen gelte. Pfarrkirchen komme mit 330 Prozent aus.
Schwerpunkt der Sitzung war der neue Standortbericht der Regierung von Niederbayern. Bei der Analyse hob der stellvertretende Vorsitzende Claus Rothlehner hervor, dass Rottal-Inn auf sein hervorragendes Handwerk stolz sein könne. Der Umsatz pro Beschäftigten sei niederbayernweit in unserem Landkreis mit Abstand am Höchsten, was auf Fleiß und Effektivität hindeute. Freilich sei die mangelhafte Verkehrsanbindung, Stichwort A 94, ein permanenter Hemmschuh für die weitere Entwicklung.
Seidl vertrat die These, dass der Bezirk trotz gewünschtem Ausbau neuer Wirtschaftszweige großteils von einer funktionierenden Weltwirtschaft und dem Export abhängt. So betrage der Anteil der Beschäftigten in den 15 größten Wirtschaftszweigen in Niederbayern allein in den Bereichen Kraftwagen, Maschinenbau und Metall mehr als 54 Prozent. "Wir nehmen am Wirtschaftswunder Chinas unmittelbar teil", so das Fazit von Seidl, der jüngst ein BMW-Werk in der chinesischen Stadt Shenyang im Rahmen einer Delegationsreise besichtigte. Die Vorstellung mancher, vor allem bei den "Grünen", dass wir nur von Dienstleistungen leben könnten, sei eine fatale Illusion.
Die Versammlung diskutierte auch die jüngsten "Aufreger" der Stadtpolitik. So fand Walter Gaßlbauer es seltsam, dass das für den Schellenbruckplatz geplante Café mit der Begründung abgelehnt wird, das Lokal könnte zu einer Steigerung der Aufenthaltsqualität führen: "Soll das heißen, dass in Zukunft die Schlaglöcher dort nicht mehr repariert werden", fragte der stellvertretende Ortsvorsitzende. Grundsätzlich dürfe niemand, der etwas in der Stadt investieren möchte, mit solch abstrusen Begründungen daran gehindert werden. Die Runde war sich einig, dass in Eggenfelden wirtschaftlich gesehen einiges im Argen liegt, und dieser Bereich ein Schwerpunkt des FDP Ortsvereins bleiben werde.
Schwerpunkt der Sitzung war der neue Standortbericht der Regierung von Niederbayern. Bei der Analyse hob der stellvertretende Vorsitzende Claus Rothlehner hervor, dass Rottal-Inn auf sein hervorragendes Handwerk stolz sein könne. Der Umsatz pro Beschäftigten sei niederbayernweit in unserem Landkreis mit Abstand am Höchsten, was auf Fleiß und Effektivität hindeute. Freilich sei die mangelhafte Verkehrsanbindung, Stichwort A 94, ein permanenter Hemmschuh für die weitere Entwicklung.
Seidl vertrat die These, dass der Bezirk trotz gewünschtem Ausbau neuer Wirtschaftszweige großteils von einer funktionierenden Weltwirtschaft und dem Export abhängt. So betrage der Anteil der Beschäftigten in den 15 größten Wirtschaftszweigen in Niederbayern allein in den Bereichen Kraftwagen, Maschinenbau und Metall mehr als 54 Prozent. "Wir nehmen am Wirtschaftswunder Chinas unmittelbar teil", so das Fazit von Seidl, der jüngst ein BMW-Werk in der chinesischen Stadt Shenyang im Rahmen einer Delegationsreise besichtigte. Die Vorstellung mancher, vor allem bei den "Grünen", dass wir nur von Dienstleistungen leben könnten, sei eine fatale Illusion.
Die Versammlung diskutierte auch die jüngsten "Aufreger" der Stadtpolitik. So fand Walter Gaßlbauer es seltsam, dass das für den Schellenbruckplatz geplante Café mit der Begründung abgelehnt wird, das Lokal könnte zu einer Steigerung der Aufenthaltsqualität führen: "Soll das heißen, dass in Zukunft die Schlaglöcher dort nicht mehr repariert werden", fragte der stellvertretende Ortsvorsitzende. Grundsätzlich dürfe niemand, der etwas in der Stadt investieren möchte, mit solch abstrusen Begründungen daran gehindert werden. Die Runde war sich einig, dass in Eggenfelden wirtschaftlich gesehen einiges im Argen liegt, und dieser Bereich ein Schwerpunkt des FDP Ortsvereins bleiben werde.