Nachhaltig wirtschaften im Kreislauf mit der Natur

GruppenbildFDP Rottal-Inn besucht Firma Hirl Misch- und Anlagentechnik GmbH & Co. KG

Falkenberg. Die Rottaler Freien Demokraten haben das Unternehmen Hirl Misch- und Anlagentechnik GmbH & Co. KG besucht. Während der zweistündigen Führung konnten sich die FDP-Mitglieder ein genaues Bild des innovativen Falkenberger Landwirtschafts- und Produktionsbetriebs machen.

Die Vertreter der FDP Rottal Inn zeigten sichtlich beeindruckt über das hoch innovative und vielseitige Familienunternehmen. Hirl ist Hersteller von Fütterungstechnik für Rinder und Spezialist im Bereich der Schüttgutlagerung und Kälberhaltung in Iglus. Das Unternehmen ging aus dem landwirtschaftlichen Betrieb hervor, der auf Milcherzeugung und Rinderzucht spezialisiert war. Der Betrieb ist seit dem Jahr 1618 im Besitz der Familie Hirl und hat heute ca. 60 zu melkende Kühe. Die Erfahrungen aus der Milchviehhaltung fließen in die Entwicklung der Fütterungstechnik mit ein, Erkenntnisse aus der Schüttgutlagerung und Kälberhaltung sind Basis für die Weiterentwicklung von Hirl Produkten für Landwirtschaft und Industrie. Im Bereich der Schüttgutlagerung werden u.a. namhafte Firmen wie DeLaval beliefert. In der Fütterungstechnik werden Silos und Futtermischwägen an professionell geführte größere Betriebe geliefert.

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Christoph Zeitler als FDP-Direktkandidat nominiert

Landshuter Hochschulprofessor tritt im Wahlkreis Rottal-Inn an/Wiedereinzug oberstes Ziel

Prof. Dr. Christoph Zeitler (Mitte) tritt für die FDP im Wahlkreis Rottal-Inn bei der Bundestagswahl 2017 an. Der Wiedereinzug ist oberstes Ziel für die Kreisvorsitzenden Franz Egerer (Dingolfing-Landau/links) und Claus Rothlehner (Rottal-Inn). Foto: privatttal-InnGroßköllnbach - Der Hochschulprofessor und frühere Landshuter Stadtrat und FDP-Fraktionsvorsitzende Prof. Dr. Christoph Zeitler (56) ist als Direktkandidat der Freien Demokraten für die Bundestagswahl 2017 gewählt worden. Die Mitglieder aus dem Bundestagswahlkreis 230 Rottal-Inn wählten Zeitler mit großer Mehrheit kürzlich im Brauereigasthof „Egerer" in Großköllnbach. Der Wahlkreis setzt sich aus den beiden Landkreisen Dingolfing-Landau und Rottal-Inn sowie erstmalig aus einem Teil des Landkreises Landshut zusammen.

„Wir sind die Partei der sozialen Marktwirtschaft, der Bürgerrechte und der Bildung", leitete Zeitler seine Vorstellungsrede ein. Viele Menschen fühlten sich durch wachsenden Bürokratismus bevormundet. Die Freien Demokraten verstehen sich als eine Lobby für die Freiheit. „Im Deutschen Bundestag fehlt eine Stimme der Vernunft, neben den linken und rechten Populisten und neben dem sozialdemokratischen Einheitsbrei unterschiedlicher Farbschattierungen."

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Claus Rothlener (34) folgt als Kreisvorsitzender auf Siegfried H. Seidl (51), Dominik Heuwieser und Josef König bleiben Stellvertreter

Claus Rothlehner (r.) folgt Siegfried Seidl als Vorsitzender der FDP Rottal-Inn
Staffelübergabe bei der FDP: Claus Rothlehner (5. v. l.) übernahm den Kreisvorsitz von Siegfried H. Seidl (6. v. l.). Zur weiteren Vorstandschaft gehören (v.l.) Beisitzerin Theresia Rauschhuber, Schatzmeister Walter Gaßlbauer, Beisitzer Bernhard Rauschhuber, Kreisvize Dominik Heuwieser sowie Kreisvize Josef König, Beisitzer Sigmund Stieber. Die stv. Bezirksvorsitzende Nicole Bauer leitete die Wahl. (Foto: Andreas Gruber).
EGGENFELDEN
  – Generationswechsel bei den Rottaler Freien Demokraten: Claus Rothlehner (34) ist neuer FDP-Kreisvorsitzende. Die Mitglieder wählten den Eggenfeldener Diplom-Kaufmann auf der Kreisversammlung am Freitag (15.7.) in der Sportgaststätte Eggenfelden zum Nachfolger von Siegfried H. Seidl. Claus Rothlehner wurde bei nur einer Enthaltung einstimmig gewählt. Ohne Gegenkandidaten gewählt wurden: Dominik Heuwieser (Unterdietfurt) und Josef König (Pfarrkirchen) als stellvertretende Kreisvorsitzende, Schatzmeister: Walter Gaßlbauer (Eggenfelden), Schriftführer: Stefan Probst (Bad Birnbach) sowie als Beisitzer: Theresia und Bernhard Rauschhuber (Gangkofen) sowie Sigmund Stieber (Eggenfelden). Als Kassenprüfer wurden gewählt: Nicole Bauer und Andreas Gruber (KV Landshut-Land).

In seiner inzwischen siebeneinhalb jährigen Mitgliedschaft hat Claus Rothlehner die Höhen (Bundestagswahl 2009 mit 14,6 Prozent) und Tiefen (Abwahl aus dem Bundestag) der FDP miterlebt. Nach wie vor gelte für ihn das Motiv für seinen Eintritt in die Partei: Sie setze sich für ein Menschbild ein, das den mündigen und eigenverantwortlichen Bürger in den Mittelpunkt stellt. Den anderen Parteien sei es nicht gelungen, die Nachfolge einer liberalen Partei anzutreten. Für die FDP zähle die Chancengerechtigkeit. Jeder Mensch, unabhängig von seiner Herkunft, Geschlecht, Rasse oder sexuellen Orientierung sollte die Möglichkeit haben, durch Bildung aufzusteigen. Für die Freien Demokraten sei nach wie vor ein schlanker Staat mit weniger Bürokratie ein politisches Ziel. Die Bürger müssten sich wieder stärker von „Über-Mutti“ Merkel emanzipieren, so Rothlehner. Für die Bundestagswahl 2017 gelte es mehr als die Hürde des Einzugs in den Bundestag in Angriff zu nehmen. „Es gibt genug liberale Themen“, sagte Rothlehner, der als Bezirksschatzmeister im Präsidium der FDP-Niederbayern sitzt.

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FDP Bundespartei - Aktuelles
FDP Bayern - Aktuelles
  • G9: Bildungspolitische Achterbahnfahrt beenden!

    Nach aktuellen Zeitungsberichten plant die Staatsregierung eine Abkehr vom achtjährigen Gymnasium (G8). FDP-Generalsekretär Daniel Föst kritisierte die Orientierungslosigkeit in der bayerischen Schulpolitik: „Die CSU hat das G8 damals übereilt und stümperhaft eingeführt. Sie macht diesen Fehler aber nicht dadurch wieder gut, dass sie jetzt ebenso übereilt und stümperhaft zum G9 zurückkehrt!“ Föst warf Ministerpräsident Seehofer […]

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  • Entwicklungshilfe: Marshall-Plan löst Afrikas Probleme nicht

    Entwicklungsminister Müller (CSU) will eine Art Marshallplan für Afrika auf den Weg bringen. Der bayerische FDP-Außenpolitikexperte Wolf Poulet äußert sich in einem Gastbeitrag in der FAZ skeptisch. Er fordert, die Berliner Entwicklungspolitik einer kritischen Bestandsaufnahme unterziehen. Gelder wanderten zu oft in die Taschen korrupter Eliten. Ohne „good governance“ sei ein Marshal Plan jedoch zum Scheitern verurteilt. […]

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