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Aus der Garage zum Weltmarktführer

Stela Laxhuber Trocknungstechnik (Massing) feiert 90-jähriges Firmenjubiläum – Ehrengast Dr. Max Stadler

90 Jahre Stela Laxhuber in Massing (Lkr. Rottal-Inn) mit v.l.: Geschäftsführer Thomas Laxhuber, Parlamentarischer Staatssekretär Dr. Max Stadler, Seniorchef Stefan Laxhuber und stv. FDP-Kreisvorsitzender Siegfried Seidl. Foto: KönigMassing (jk) – Ehrengast Dr. Max Stadler, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesjustizministerium, hat die große Innovationskraft von der Stela Laxhuber GmbH (Massing/Lkr. Rottal-Inn) anlässlich des 90-jährigen Firmenjubiläums gelobt.

Aus dem Herzen Bayerns die ganze Welt zu erobern, würdigte Stadler als „starke Leistung“. „Es sind solche Unternehmen, die zum hervorragenden Ruf Deutschlands in der Welt beitragen“, sagte der FDP-Politiker aus Passau. Die Politik sollte sich an diesen Leistungen orientieren. „Wir müssen die Rahmenbedingungen schaffen, die es unseren mittelständischen Unternehmen ermöglichen, am Markt zu bestehen.“

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„Ländlichen Raum demografiefest machen“

FDP-Bundestagsabgeordneter Sebastian Körber und Junge Liberale Niederbayern besuchen das Parkwohnstift Arnstorf

„Ländlichen Raum demografiefest machen“ FDP-Bundestagsabgeordneter Sebastian Körber und Junge Liberale Niederbayern besuchen das Parkwohnstift Arnstorf ARNSTORF (cr) – Die älter werdende Bevölkerung stellt die Politik vor neue Herausforderungen im Wohnen und Betreuen. „Wir müssen den ländlichen Raum demografiefest machen“, sagte der FDP-Bundestagsabgeordnete Sebastian Körber (Forchheim) bei einem Besuch des Parkwohnstiftes in Arnstorf (Lkr. Rottal-Inn). Für die Gesellschaft besteht angesichts einer älter werdenden Bevölkerung akuter Handlungsbedarf, wenn Mobilität und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben für ältere Menschen auch in Zukunft gewährleistet werden soll. Aus diesem Grund besuchte Sebastian Körber zusammen mit einer Gruppe der FDP-Nachwuchsorganisation Junge Liberale (JuLis) Niederbayern am Montag (14.5.) das Parkwohnstift Arnstorf. Maria Aigner und Helmut Schaitl von der Geschäftsleitung führten die Besucher durch das Mehr-Generationen-Haus. Lediglich 1,5 Prozent des Wohnraums in Deutschland sind laut Sebastian Körber (32), gelernter Architekt und baupolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, barrierefrei und somit uneingeschränkt für das Wohnen im Alter geeignet. Hinzu komme, dass der demografische Wandel zu erheblichen Veränderungen in der Altersstruktur der Bevölkerung führt und speziell auf dem Land den Anteil älterer Menschen ansteigen lässt, so das Mitglied der Arbeitsgruppe „Ländlicher Raum“.   Die Besuchergruppe informierte sich über die Wohn- und Pflegekonzepte, die in Arnstorf verfolgt werden. Besonders interessiert zeigten sich die Teilnehmer von den relativ neu eingerichteten Wohngemeinschaften für Senioren. „Das ist ein zukunftsweisendes Konzept“, zeigte sich Sebastian Körber überzeugt. Claus Rothlehner (Hebertsfelden), Mitglied im Bezirksvorstand der JuLis Niederbayern, erinnerte sich an seine Studienzeit: „Es funktioniert alles sehr ähnlich wie in einer Studenten-WG. Menschen die miteinander gut auskommen, ziehen zusammen, teilen sich Aufgaben und helfen einander.“ Wenn gegenseitige Hilfestellung nicht mehr ausreicht, biete das Wohnstift mit seinen Dienstleistungen wie Essen auf Rädern oder dem ambulanten Dienst Abhilfe. Neben den Wohneinrichtungen informierte sich die liberale Besuchergruppe in der Berufsfachschule für Altenpflege, deren Schulleiterin Rosa Döring die Gäste empfing. Die Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule zeigten sich freudig überrascht, als der Bundestagsabgeordnete an ihrem Unterricht teilnahm. Auch eine Stippvisite in der Kinderkrippe „Schatzkiste“ stand auf dem Programm. „Das offene Konzept begeistert. In Arnstorf gelingt es, die Selbständigkeit der Menschen zu erhalten, indem physische Barrieren beseitigt werden und ein konsequentes Miteinander der Generationen neue Perspektiven eröffnet“, resümierte Sebastian Körber. „Das Parkwohnstift geht bei den vor uns liegenden Aufgaben als positives Beispiel voran“, sagte der liberale Bundestagsabgeordnete nach mehr als zwei Stunden Führung, einem gemeinsamen Mittagessen und vielen Gesprächen mit Bewohnern, Schülern, Lehrern und Mitarbeitern.  Bildtext: „Gutes Beispiel für gelungenes Wohn- und Pflegekonzept“. Eine liberale Besuchergruppe besichtigte das Parkwohnstift Arnstorf mit (v.l.) Maria Aigner (Geschäftsleitung Parkwohnstift), JuLi-Bezirksvorstandsmitglied Claus Rothlehner (Hebertsfelden), Sebastian Körber, MdB (Forchheim), Helmut Schaitl (Geschäftsleitung Parkwohnstift), Stv. JuLis-Kreisvorsitzender Walter Gaßlbauer (Eggenfelden), Michael Deller (Landshut) und Bettina Deister (Tübingen).ARNSTORF (cr) – Die älter werdende Bevölkerung stellt die Politik vor neue Herausforderungen im Wohnen und Betreuen. „Wir müssen den ländlichen Raum demografiefest machen“, sagte der FDP-Bundestagsabgeordnete Sebastian Körber (Forchheim) bei einem Besuch des Parkwohnstiftes in Arnstorf (Lkr. Rottal-Inn).

Für die Gesellschaft besteht angesichts einer älter werdenden Bevölkerung akuter Handlungsbedarf, wenn Mobilität und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben für ältere Menschen auch in Zukunft gewährleistet werden soll. Aus diesem Grund besuchte Sebastian Körber zusammen mit einer Gruppe der FDP-Nachwuchsorganisation Junge Liberale (JuLis) Niederbayern am Montag (14.5.) das Parkwohnstift Arnstorf. Maria Aigner und Helmut Schaitl von der Geschäftsleitung führten die Besucher durch das Mehr-Generationen-Haus.

Lediglich 1,5 Prozent des Wohnraums in Deutschland sind laut Sebastian Körber (32), gelernter Architekt und baupolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, barrierefrei und somit uneingeschränkt für das Wohnen im Alter geeignet. Hinzu komme, dass der demografische Wandel zu erheblichen Veränderungen in der Altersstruktur der Bevölkerung führt und speziell auf dem Land den Anteil älterer Menschen ansteigen lässt, so das Mitglied der Arbeitsgruppe „Ländlicher Raum“.

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Niederbayerische FDP will höhere Pendlerpauschale

FDP-Bezirksvorsitzender Dr. Andreas Fischer: Arbeitnehmer müssen entlastet werden / Pauschale um 20 Cent auf 50 Cent erhöhen

LANDSHUT - Vor dem Hintergrund der stark gestiegenen Spritpreise will die niederbayerische FDP die Autofahrer mit einer deutlich höheren Pendlerpauschale entlasten. "Wer täglich weiter zur Arbeit fährt, soll nicht bestraft werden", sagte FDP-Bezirksvorsitzender Dr. Andreas Fischer, MdL, bei einer Bezirksvorstandssitzung am Samstag in Landshut.

Gerade in einer ländlichen Region wie Niederbayern sind Fischer zufolge die Wege zum Arbeitsplatz weiter. Nach dem Willen der niederbayerischen Liberalen soll die Pendlerpauschale um 20 Cent auf 50 Cent pro Kilometer erhöht werden. Die Preise für Benzin und Diesel, aber auch für Bahnfahrten, seien auf Rekordniveau gestiegen, so der verbraucherpolitische Sprecher der FDP im bayerischen Landtag. "Eine Angleichung ist unumgänglich."

Der FDP-Bezirksvorsitzende verurteilte die starre Blockadehaltung von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU). Die SPD tue ebenfalls nichts für die Arbeitnehmer, die Grünen als "typische Großstadtpartei" würden die Pendlerpauschale sogar abschaffen.

 
FDP Bundespartei - Aktuelles
  • Verantwortung für die Zukunft Griechenlands
    Neuwahlen in Griechenland: Nach den Wahlen in Griechenland ist es keiner Partei gelungen, eine regierungsfähige Koalition auf zu stellen. Die Griechen werden deswegen am 17. Juni erneut an die Urnen gerufen. Die Hellenen müssten sich bewusst sein, dass die Zukunft ihres Landes zur Abstimmung stehe, hob Außenminister Guido Westerwelle (FDP) hervor. Der Europaparlamentarier Alexander Alvaro (FDP) zeigte sich angesichts erstarkender links- und rechtsextremer Strömungen in Griechenland besorgt.
  • UN-Beobachtermission: Wir wollen ein Ende der Gewalt
    Syrien: Deutschland wird sich an der Beobachtermission in Syrien beteiligen. Das hat das Bundeskabinett am 16. Mai beschlossen. Bis zu zehn unbewaffnete Militärbeobachter sollen nach Syrien entsendet werden, um die UN bei der Umsetzung des Kofi-Annan-Friedensplans zu unterstützen. „Die Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen. Aber wir wollen helfen, damit die Gewalt endet und ein Flächenbrand in der Region verhindert werden kann“, erklärte Außenminister Guido Westerwelle.
FDP Bayern - Aktuelles
  • Leutheusser-Schnarrenberger vor 20 Jahren das erste Mal Bundesjustizministerin
    Sabine Leutheusser-Schnarrenberger wurde heute vor genau 20 Jahren das erste Mal als Bundesjustizministerin in die damalige Bundesregierung Kohl berufen. Leutheusser-Schnarrenberger folgte am 18. Mai 1992 Klaus Kinkel in das Bundesjustizministerium, der in das Auswärtige Amt wechselte.
  • Mehreinnahmen in Schuldentilgung stecken
    Der FDP-Haushaltsexperte Karsten Klein hat anlässlich der Vorstellung der bayerischen Steuermehreinnahmen durch Finanzminister  Söder seine Forderung erneuert, die kompletten Mehreinnahmen in die Schuldentilgung zu stecken. "Je mehr wir jetzt tilgen, desto früher erreichen wir unser Sparziel und entlasten die nachfolgenden Generationen", sagte Klein.